Shiatsubehandlung

Mit sanftem, tiefwirkendem Druck -  der mit Hand- Daumen oder Ellenbogen durchgeführt wird- regen wir den Energiefluß in den Meridianen an und fördern so körperlich-seelische Ausgeglichenheit.

Durch die sanfte Stimulation der Energieleitbahnen können sich Blockaden auflösen, die sich beispielsweise als Verspannungen, Steifheiten oder schmerzende Bereiche im Körper zeigen. Auch emotionale Verstimmungen der Psyche können mit Shiatsu positiv beeinflusst werden.

Bei chronischen Krankheiten ist die Shiatsu-Behandlung eine wohltuende und wirkungsvolle Unterstützung anderer Therapien.

Shiatsu ist mit seiner absichtslosen Berührung ein wunderbarer Weg, sich in der Geborgenheit und Ruhe der Behandlung wieder zu spüren und durch die Entspannung zu sich zu kommen und neue Kräfte zu sammeln.

Was ist Shiatsu?

Im japanischen bedeutet das Wort shi Finger und atsu Druck.

Shiatsu auch Akupressur genannt, ist eine orientalische Massage, bei der die Finger auf bestimmte Punkte des Körpers gepresst werden, um Schmerzen, Spannung, Ermüdung und Krankheitssymptome zu lindern.
Diese Punke nennt man Tsubo, sie sind spezifische Stellen in der Haut und im Muskelsystem des Körpers wo Nerven weh tun oder Unbehagen verursachen, wenn der Strom der Energie der durch den Körper fließt, blockiert ist.

Bei Shiatsu manipulieren wir die Tsubos, was dem Patienten zuerst manchmal weh tut (Wohlfühlschmerz)  aber schließlich den Energiekreilauf wieder in Gang bringt und den Schmerz lindert. Das schmerzende Tsubo ist jedoch nicht dieselbe Stelle wie der Ursprung der Beschwerde und kann in der Tat weit weg sein von dem Unbehagen das der Patien fühlt. Zum Beispiel können wir um Kopfweh zu lindern Druck und Stimulation in den Beinen und Armen anwenden.

361 solcher Tsubos auch unter Akupunkturpunkten oder Akupressurpunkte bekannt befindet sich auf  Meridianen = Energieleitbahnen die an Knochen, Muskeln und Nerven aufzufinden sind.  Es gibt 14 Meridiane. Oft sind auch Triggerpunkte und Tsubos am selben Punkt anzufinden, die dann äußerst schmerzhaft sind.

 

„Fühl Dich wohl in Deiner Haut“

Hautkrankheiten sind die am häufigsten verbreiteten Krankheiten in Deutschland.
Nach größeren Statistiken sind 15 – 25 % aller Patienten von Hautkrankheiten betroffen.
Rund sechs Millionen Bundesbürger leiden unter Kontaktallergien, weitere fünf Millionen Deutsche sind von Neurodermitis, Psoriasis und Akne betroffen. Nicht immer können in chronischen Fällen Hautärzte hier Abhilfe schaffen. Der Leidensdruck ist immens, dermatologischen (Haut-)Störungen, können auch zu seelischen und psychosozialen Konsequenzen führen.

Die Haut ist mit einer Fläche von 2 m² und einem Gewicht von 3,5 -10 kg das größte Organ des Menschen.

Aussagen wie

  • „die Haut als Spiegelbild der Seele“
  • „wie innen so außen“

sowie die Ansicht das makellose, reine Haut ein Inbegriff von Schönheit, Jugend und Gesundheit ist, spiegeln ihre große Bedeutung für uns wieder. Umso schlimmer wenn
dieses große Organ von Erkrankungen betroffen ist. Man fühlt sich unansehnlich,
leidet häufig unter Juckreiz bekommt von seine Mitmenschen das Gefühl vermittelt.
„komm mir nur nicht zu nahe! Womöglich steckst Du mich noch mit deiner Erkrankung an!

Es entstehen Minderwertigkeitskomplexe, Traurigkeit, man zieht sich zurück, lebt ungewollt in der Einsamkeit. Ein jahrzehntelanger Kampf beginnt, um die makellose Haut wieder zu erlangen. Man greift nach jeden Strohhalm, das Besserung verspricht.
ungeachtet der Zeit, Anstrengungen und z.T. immenser Kosten-

leider oft genug erfolglos!

Warum?

Eine Hauttherapie bedeutet immer ein Balanceakt.
Ein für beide zufriedenstellendes Therapiekonzept zu erarbeiten, bedeutet Vertrauen und Geduld zu haben, bzw. Durchhaltevermögen.

Hautveränderungen können nur dann erfolgreich therapiert werden, wenn man versucht,
die Ursachen zu ermitteln, um diese auszuschalten bzw. zu behandeln.

Es bedeutet, wenn bei Erkrankungen der Haut nur symptomatisch behandelt wird, ist keine (andauernde) Besserung zu erzielen. Mitunter führt ein einfaches „Zudecken“ von Symptomen sogar zur Verschlimmerung und Mitbeteiligung anderer Organsymptome.

z.B. Hautverbesserung = Asthma.

So vielfältig die Hautkrankheiten in ihrem Erscheinungsbild sein können, so sorgfältig und individuell angepasst muss auch die jeweilige Behandlung sein.

z.B. Psoriaris
Per Definition handelt es sich bei der Schuppenflechte um ein chronisch rezidivierend verlaufendes Hautleiden mit scharf begrenzten, roten und mit silberweißen Schuppen bedeckten, teilweise juckenden Herden, vorwiegend Ellenbeugen und Knie betroffen, mitunter auch der ganze Körper.

Ursachen der Psoriasis

Die eigentliche Ursache ist noch unklar. Neben einer vererbten Disposition lösen verschiedene Faktoren eine Erkrankung aus.

Psoriasis ist multifaktoriell:

  • genetische Veranlagung
  • Stoffwechselstörungen
  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Alkoholkonsum
  • emotionaler Stress
  • Medikamente
  • Hormone
  • Infektionen

In der Naturheilkunde wurde zusätzlich bei nahezu allen Patienten mit Schuppenflechte eine

  • Mitbeteiligung bzw. eine ausgeprägte Störung der Leberfunktion
  • Histaminintoleranz
  • sowie chronische Übersäuerung im Gewebe gefunden.

„Hautsymptome sollten immer auf der Haut geheilt werden, verschwinden sie schnell droht meist schwerere Krankheit“

Eine Unterdrückung von Hautsymptomen z.B. durch Cortsion kann es zu:

  • Gelenkerkrankungen
  • Lungenerkrankung
  • rezidivierende Rhinitis führen
  • oder anderen chronischen Erkrankungen.

Bei fasst allen chronischen Erkrankungen ist der Darm mitbeteiligt. (Ausnahmen bestätigen die Regel.) meist erworben oder angeboren. Eine gut funktionierende Darmflora und Darmschleimhaut sorgt für ein gutes Immunsystem. Und für eine gute Ausscheidung der Toxine. Um eine Behandlung erfolgreich durchzuführen, sollte zunächst die in ihrer Funktion beeinträchtigten Ausscheidungsorgane Leber, Nieren und Darm unterstützt sowie die Aktivität des Immunsystems normalisiert werden.

Ein chinesisches Sprichwort sagt:

  • Was der Darm nicht heilt, das heilt die Leber.
  • Was die Leber nicht heilt, das heilt die Niere.
  • Was die Niere nicht heilt, das heilt die Lunge.
  • Was die Lunge nicht heilt, das heilt die Haut.
  • Was die Haut nicht heilt, das führt zum Tod.
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Mückenstiche

Sommerzeit, Mückenzeit. Wer sich viel an frischer Luft aufhält, lebt gesund. Sollte man meinen. Wenn da nicht diese kleinen schwarzen fast unsichtbaren schwirrenden Sumser wären. Mücken. Was tun, wenn Sie süßes Blut haben? Ganz einfach. Mit Kampfer einreiben oder Kampferspray benutzen. Mehr dazu bei Ulrike Schiffl.

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